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Mongolei - Rundreise: In der Weite liegt die Kraft (18 Tage Erlebnis-Reise mit Wandern)

 Mongolei - Rundreise: In der Weite liegt die Kraft (18 Tage Erlebnis-Reise mit Wandern)

Termin von:
bis:
  26.06.2019
13.07.2019
Anmeldeschluss:  19.06.2019
Plätze: 6 - 10Kursgebühr pro Person: ¤ 3090
(Einzelzimmer-/ -zeltzuschlag: 260,- ¤)
Kursinhalt: Wer jemals davon geträumt hat, den Himmel zu berühren, der muss einmal im Leben in die Mongolei reisen. Fernab von Stress, Lärm und Hektik reisen wir auf unserer Wanderreise durch geschwungene Landschaften, berauschen uns an den Farben der Natur, lernen faszinierende Menschen kennen. Auf unserer Rundreise bereisen wir die innere Mongolei von der Hauptstadt Ulanbator aus nach Westen ins Karakorum, weiter nach Süden bis in die Wüste Gobi und das Altai Gebirge. Wir unternehmen Wanderungen, begegnen den Nomaden und übernachten in Jurten. Weit weg von aller Zivilisation schlagen wir auch mal Zelte auf und genießen die Weite und die Einsamkeit.

Mongolei Wanderreise mit magischen Momenten

Auf der Erlebnisreise in der Mongolei spüren wir auf unseren Wanderungen die Weite wie nirgendwo sonst, und der Blick reicht bis ins Unendliche. Eine Wanderreise mit Jurten- und Zeltübernachtungen, auf der wir die mythische Schönheit der Mongolei mit ihrer überwälti-genden Natur kennenlernen. Im Land der Nachfahren des großen Khans begeben wir uns auf abenteuerliche Pirsch durch Steppe und Wüste. Immer auf der Suche nach den magischen Momenten, die uns das Leben in seiner faszinierenden Einfachheit vor Augen halten.

Die Mongolei ist voller Schönheit

Wir begegnen auf unserer Wanderreise in der Mongolei einer überwältigenden Natur. Bei den Sanddünen von Khongoriin Els erschließt sich die Unendlichkeit der Wüste Gobi. Eine Dünenwanderung führt uns hinein in diese einzigartige Landschaft. Heute wie damals sind die Kamelkarawanen noch mit Seide, Seife und Lederwaren auf den ehemaligen Handelsrouten unterwegs. Auf einer Wanderung begeben wir uns im Bayan Zhag auf die Suche nach Knochenresten und Versteinerungen. Jahr für Jahr gibt der Sand neue aufregende Funde frei. Wir übernachten auf unserer Mongolei Erlebnisreise in freier Natur und lernen dabei auch den wegen seiner besonderen Vegetationsform berühmten Saxalwald kennen.

Auf unserer Rundreise sind wir mit geländegängigen Minibussen unterwegs, schlafen in Jurten (traditionelle Behausungen der Mongolei), in Zelten und im Hotel. Dabei werden wir einfach aber sehr schmackhaft verpflegt. Wandernd erkunden wir die Gegend, wann immer sich die Möglichkeit bietet (jeweils zwischen 2 und 5 Std., einfach bis mittel).

Stille begleitet uns auf unserer Wanderreise durch die Mongolei

Bei Treffen mit Nomaden probieren wir gegorene Stuten-milch, hören traditionelle Musik, oft die unglaublichen Klänge der Kopfstimmen. Wer möchte, kann einmal "filmreif" auf einem der berühmten mongolischen Pferde durch die Weite reiten. Daneben bleibt auf unserer Mongolei Rundreise genügend Zeit für sich selbst, auch um die Stille und die Einsamkeit fernab jeglichen Trubels unter tiefblauem Himmel zu genießen.


Reiseverlauf:

Legende.
Ü= Übernachtung; F = Frühstück; LP = Lunchpaket; M = Mittagessen; A = Abendessen

1. Tag: Abflug ab Deutschland. Abflug mit Miat (Mongolian Airlines) von Frankfurt nach Ulan Bator.

2. Tag: Ulan Bator – Terelj. Ankunft in Ulan Bator, der Hauptstadt der Mongolei, am frühen Morgen. Anschließend reisen wir gleich weiter in den Nationalpark Terelj, dort erwarten uns die ersten Eindrücke der Unendlichkeit der Mongolei. Unser Jurtencamp liegt inmitten einer bezaubern-den Landschaft zwischen endlos scheinendem Grasland und den Ausläufern einer pittoresken Felsenwelt (Fahrtzeit ca. 1,5 Stunden). (2 Übern. in Jurten).
2 Ü. in Jurten in Tereli, (M/A)

3. Tag: Wanderung bei Terelj. Eine erste Wanderung führt uns zunächst zu einem kleinen buddhistischen Tempel, den wir besuchen. Wir durchstreifen die Berglandschaft, Birkenwälder und wandeln über Edelweiss und farben-frohe Blumenwiesen. Schließlich suchen wir uns einen Ruheort mit fantastischem Ausblick, bevor wir wieder ins Jurtencamp zurückkehren (Gehzeit ca. 4-5 Stunden), (F/M/A)

4. Tag: Terelj – Naturcamp bei Khogno Khan. Fahrt zurück an Ulan Bator vorbei, das wir erst am Ende der Reise besuchen werden, in eine relativ unbekannte Bergregion inmitten einer unendlich scheinenden Steppenlandschaft nach Karakorum. In der Gegend von Khogno Khan schlagen wir unsere Zelte für 2 Nächte in freier Natur auf. Diese Region wird selten von Touristen besucht und birgt eine überwältigende unberührte Landschaft sowie einige Stellen, an denen wir noch relativ unbekannte Felszeich-nungen entdecken können.
2 Ü. im Zelt bei Khogno Khan, (F/M/A)

5. Tag: Wanderung in der Gegend von Khogno Khan.
Heute erkunden wir diese selten bereiste Gegend hauptsächlich zu Fuß und fühlen uns wie "Pioniere" beim Wandern, können Gipfel erklimmen, die uns mit einem sensationellen Panoramarundblick über die ewige Weite belohnen. Wir genießen die Stille und die unendlichen Aussichten. (Gehzeit 5 Std., 400 Hm), (F/M/A).

6. Tag: Khogno Khan – Karakorum. Es zieht uns heute weiter nach Karakorum, in die ehemalige Hauptstadt des großen Dschingis Khan. Von hier aus wurden die meisten großen Feldzüge unternommen, die im 13. Jahrhundert die Mongolen zu Pferd sogar bis Polen führten. Wir schlendern durch die Kleinstadt, widmen uns jedoch hauptsächlich dem Besuch des berühmten Klosters von Erdene Zuu, dem ältesten Kloster der heutigen Mongolei, bevor wir noch einen Blick auf die Ausgrabungsstätten des alten Karakorum werfen. Eine wunderbare Aussicht erhalten wir von einem nahe gelegenen Hügel. Von hier können wir das Kloster in seinem gesamten Ausmaß und die Stadt von oben betrachten (1 Übern. in Jurten).
Ü. in Jurten in Karakorum, (F/M/A)

7. Tag: Karakorum – Kloster von Ongin. Wir setzen unsere "Expedition" fort und ziehen nach Süden durch die Ausläufer des Altai in eine fantastische Szenerie nahe des Klosters von Ongin Hiid, das nach seiner Zerstörung durch die Kommunisten heute langsam wiederaufgebaut und belebt wird.
2 Ü. in Jurten in der Nähe des Klosters Ongin),(F/M/A)

8. Tag: Naturcamp beim Kloster von Ongin. Wir bleiben 2 Nächte in der abwechslungsreichen Berg- und Hügelwelt dieser Gegend und haben damit einen ganzen Tag Zeit sowohl für Erkundungen der Klosterruinen und wieder neu aufgebauten Tempelanlagen, einer Wanderung über eine endlos scheinende Steppenhügellandschaft (Gehzeit zwischen 3 und 5 Std.), als auch zum Erholen und Genießen der umgebenden Idylle von einem der vielen Hügeln aus. Außerdem, vielleicht ergeben sich interessante Begegnungen mit Einheimischen? Wir hätten jedenfalls Zeit dazu. (F/M/A)

9. Tag: Kloster von Ongin – Bayan Zhag. Unser Ziel heute heißt Bayan Zhag, und so klingt auch der Mythos der Saurier-Friedhöfe, die der Welt die reichhaltigsten Funde aus dieser Zeit bescheren. Auf einem ausgedehnten Spaziergang in diesem Canyon in den Senken nahe einer Felsenkette machen wir uns auf die Suche nach Über-resten der zahlreichen fast direkt an der Oberfläche liegenden Versteinerungen bzw. Knochenresten (wir staunen mit den Augen und dem Herzen, nicht aber "mit den Taschen"). Wir fühlen uns wie Paläontologen, überlassen diesen dann aber im Falle von Funden die "weitere Bearbeitung".
Schließlich gelangen wir zum berühmten "Saxaulwald", einer besonderen Vegetationsform Zentralasiens, die nicht nur für die Freunde der Botanik interessant ist.
1 Ü. im Zelt in freier Natur, (F/M/A).

10. Tag: Wüste Gobi. Zu den Sanddünen von Khongoryn Els ist es eine halbe Tagesfahrt, dort erschließt sich die Unendlichkeit der Wüste Gobi. Von unserem Camp aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Sandmeere, die von Westen aus dem Altai hierher geweht werden.
2 Ü. in Jurten, (F/M/A).

11. Tag: Wüste Gobi. Ein Tagesausflug mit ausgiebiger Dünenwanderung (Gehzeit ca. 3-5 Stunden) führt uns mitten hinein in die "kälteste Wüste der Welt", wobei wir in dieser Jahreszeit eher angenehm warmes Wetter haben werden. Unterwegs werden wir auch die Gelegenheit haben, einmal auf den mongolischen Kamelen oder vielmehr Trampeltieren zu reiten (fakultativ). (F/M/A)

12. Tag: Wüste Gobi/Altai Gebirge. Wir fahren vorbei am ausgedehnten Gebirgsmassiv des Altai nach Osten. Dort wo die äußersten Ausläufer des Altai-Gebirges die Sandmeere der mongolischen Gobi umschließen, liegt die Landschaft um Yolyn-Am mit der berühmten Bartgeier-Schlucht.
2 Ü. in Jurten, (F/M/A).

13. Tag: Wanderung in der Bartgeier-Schlucht. Unsere heutige Wanderung (Gehzeit ca. 4-5 Stunden) führt uns mitten hinein in diese Schlucht, in der bis Hochsommer das Gletschereis noch immer nicht vollständig geschmolzen ist. Dabei misst das Thermometer in den meisten Monaten Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, bisweilen sogar bis minus 30 °C. In der schattigen Schlucht hält sich das Eis besonders lang. Wir erwärmen uns jedoch lieber bei sonnigem, wohlig warmem Wetter und genießen den Anblick von Murmeltieren, eventuell mongolischer Gemsen und höchstwahrscheinlich auch den Bartgeiern selbst. Danach lädt das kleine Naturkundemuseum des Nationalparks zu einem Besuch ein. (F/M/A)

14. Tag: Yolyn-Am – Baga Gazarinn Chuluu. Eine lange, aber spannende Wüstenfahrt auf teilweise kaum erkennbaren Pisten inmitten der mongolischen Weite bringt uns nach Norden ins Gebiet um Baga Gazarinn Chuluu, einer bizzaren Halbwüsten-Berglandschaft, wo wir unser Zeltcamp in einem pittoresken Seitental errichten.
2 Ü. in Zelten, (F/M/A).

15. Tag: Wanderung bei Baga Gazarinn Chuluu.
Tageserkundung mit kleineren Wandereinheiten (3 Stunden) in Baga Gazariin Chuluu, wo wir uns u.a. auf die Suche nach Felszeichnungen begeben, bizarre Fels-formationen besteigen, aber auch hier und dort innehalten, um unsere Blicke ins Unendliche schweifen zu lassen. Einen Teil des Tages können wir einfach beim Müßiggang verbringen, vielleicht auch einmal alleine jeder für sich, um die Einsamkeit dieser abgelegenen Region der Erde zu erspüren. (F/M/A)

16. Tag: Baga Gazarinn Chuluu – Ulan Bator. Unsere letzte anstrengende, aber abenteuerlich reizvolle Fahrtetappe führt uns schließlich in die Hauptstadt Ulan Bator. Dort lassen wir uns faszinieren von der skurrilen Atmosphäre des postkommunistischen Flairs eines Landes auf dem Weg zur Moderne.
2 Ü. im Hotel in Ulan Bator, (F/M).

17. Tag: Ulan Bator. Wir begeben uns auf eine ausgiebige Stadterkundung und haben die Gelegenheit, das lohnenswerte Nationalmuseum und natürlich das Gandan-Kloster zu besuchen. Es bietet sich ebenfalls noch reichlich Zeit für einen Stadtbummel auf eigene Faust, um noch die letzten Einkäufe zu tätigen oder einfach die Menschen in dieser Stadt zu beobachten. Freie Zeit bleibt uns ebenso, um in der einen oder anderen Kneipe das nach deutschem Rezept gebraute Khan-Bräu-Bier zu genießen. (F)

18. Tag: Rückflug nach Deutschland. Heute heißt es, Abschied zu nehmen von diesem Land, das wir bis dahin sicherlich regelrecht liebgewonnen haben werden. Früh am Morgen die kurze Fahrt zum Flughafen und dann fliegen wir von Ulan Bator wieder zurück nach Frankfurt.

Allgemeine Hinweise

Unterbringung:
Unsere Übernachtungen finden sowohl in sog. Jurten (mongolisch "Ger"), d.h. traditionelle mongolische Rundhütten mit Filzbespannung als auch in Zelten und zweimal in einem passablen Mittelklassehotel in Ulan Bator statt. In den Jurten stehen Betten mit Überzug bereit. Die Jurtencamps verfügen über gemeinschaftliche sanitäre Anlagen. Für die Zeltübernachtungen gilt Obiges (Schlafsack, Isomatte). Die Zeltübernachtungen finden in der freien Natur statt, somit sind an diesen Tagen keine sanitären Einrichtungen vorhanden, jedoch macht diese Naturerfahrung eventuelle Entbehrungen wieder mehr als wett.

Verpflegung:
Auf der Reise haben wir fast durchgehend Vollpension. Die einzige Ausnahme ist während des Aufenthalts in Ulan Bator. Unterwegs wechseln Restaurantbesuche während der Etappen mit Abendessen und Frühstück aus der eigenen Campingküche ab. Die Zubereitung der Mahlzeiten übernehmen unsere mongolischen Begleiter, die sich aber über Ihre Mithilfe freuen. Dafür werden sie uns jedoch mit einfachen aber schmackhaften Gerichten verwöhnen.

Wanderungen:
Die Wanderungen auf dieser Reise sind selbst nicht sonderlich anstrengend, jedoch verlaufen diese meist in unwegsamem, unebenem Gelände mit teils Anstiegen bis 300 Höhenmetern. Die reinen Gehzeiten der Wanderungen belaufen sich auf zwischen 2 und maximal 5 Stunden (zuzüglich Pausen).

Unsere Fahrzeuge:
Für diese Reise, die uns ca. 2000 Kilometer durch die Mongolei führt, benutzen wir vorzugsweise geländegängige russische oder japanische Minibusse, die mit jeweils zwischen 4-8 Personen pro Fahrzeug belegt werden. Die Fahrtzeiten sind unterschiedlich in der Länge. Sie reichen von 1,5 Stunden (Ulan Bator - Terelj) bis hin zu zwei Etappen mit 10 bzw. 12 Stunden (Tag 7 bzw. Tag 14). Diese beiden Etappen sind jedoch durch die besondere Landschaft durchaus kurzweilig.

Mitzubringen:
Mitzubringen für die 5 Zeltübernachtungen ist ein eigener Schlafsack mit Komfortbereich bis -7 °C (evtl. nachts Temperaturen bis zum Gefrierpunkt), eine Isoliermatte und gut eingelaufene, knöchelhohe Wanderstiefel

Die 2-Personen-Kuppeldachzelte, Küchenausrüstung, Geschirr und Besteck wird von uns gestellt. Sie bringen nur die von Ihnen benötigten privaten Dinge mit. Eine ausführliche Packliste und weitere Informationen zur Reise erhalten Sie bei Buchung mit den Reiseunterlagen.
 
Kursort: Mongolei
Adresse: DE-70597 Stuttgart, Im Betzengaiern 29
Beschreibung: Erlebnis-Reise mit Wandern
 
Kursprofil: Anfänger bis Fortgeschrittene
Anforderungen: Keine speziellen Anforderungen notwendig.
Kursgebühr beinhaltet: • Flug (Economy) Frankfurt nach Ulan Bator und zurück
• 16 Übernachtungen wie beschrieben, davon 2 im Mittelklassehotel im DZ mit Du/WC im Hotel, 9 in
• 2-Personen-Jurten, 5 in 2-Personen-Zelten in freier Natur
• Vollpension (außer an 2 Tagen in Ulan Bator nur Frühstück)
• Rundreiseprogramm wie beschrieben in gelände-gängigen Minibussen
• Nationalparkgebühren
• Qualifizierte deutschsprachige, mongolische Travel To Life -Reiseleitung

Nicht enthalten:
• Trinkgelder

Hinweis:
• bei nicht erreichen der Mindestteilnehmerzahl, Durchführung mit Kleingruppenzuschlag möglich:
• bei 2-3 Personen: 350,-¤ p.P., bei 4-5 Personen: 250,-¤ p.P.

Seit 2014 ist für Deutsche kein Visum mehr nötig. Ein bis 6 Monate nach Rückkehr gültiger Reisepass genügt.

Diese Reise ist nicht barrierefrei.
Bei Nicht Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen behalten wir uns vor, die Reise bis 28 Tage vor Reisebeginn abzusagen.
Veranstalter AGBs: ARB Travel To Life  (232.97 kB)
 
Veranstalter: Travel to Life
  Travel to Life Travel to Life
 
Tel: (+49) 0711 - 7586 777E-Mail Homepage
 
  
Themen:
Exkursionen & Reisen
Kreative Selbsterfahrung
Schreiben & Sprachen
Yoga & Meditation
Schwerpunkte:
Seminarreisen, Reiseleiter-Ausbildungen, Erlebnisreisen
Saison:
ganzjährig
 
Aktives Reisen öffnet den Geist, weckt Neugierde, schafft Distanz zum Alltag zu Hause. Das sind die idealen Voraussetzungen, um neue Ideen und Impulse für die persönliche Weiterentwicklung zu sammeln.
Unsere Seminarreisen verbinden aktives Reisen in ausgesuchten Ländern mit Seminaren, wie z.B. Yoga, Fotokurse oder einem Filmworkshop.

Außerdem bieten wir seit Jahren zur Aus- und Fortbildung für (Quer-)einsteiger im Tourismus und Touristiker an.
Ob Existenzgründerseminare, Reiseleiterausbildungen oder Praxisqualifizierungen für Touristiker,wir bieten Einsteiger- und Fortgeschrittenen-Seminare mit den Schwerpunkten Rhetorik und Didaktik, Kommunikation, Gruppendynamik und Konfliktmanagement an.

Ebenfalls in unserem Programm: Außergewöhnliche Abenteuer- und Erlebnisreisen
Intensive Begegnungen mit Menschen und Natur in ausgesuchten Ländern heißt unsere Devise. Wir kennen alle Reiseziele, die Sie in unserem Programm finden, persönlich und haben für Sie die besonderen ′Sahnestücke′ jedes Landes zusammengestellt. In kleinen Gruppen (ab 6 Personen) bieten wir Ihnen viele verschiedene Länder weltweit an.
 
Dozenten: Qualifizierte Travel-To-Life–Reiseleitung
  
 
  Qualifizierte Travel-To-Life–Reiseleitung
 

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